Dass Phil Walker-Harding ein Händchen für leicht zugänglich und sehr unterhaltsame Spiele hat, konnte er bereits mit seinem letzten Kartenspiel Sushi Go! unter Beweis stellen. Ähnlich simpel und genial zugleich ist sein Legespiel Cacao, das bei Abacusspiele erschienen ist. Hierin muss jeder Spieler sein eigenes Volk durch Anbau und Handel zu Reichtum und Ruhm führen. Als Handelsware wird – wie der Spieltitel vermuten lässt – in reichlichen Mengen Kakao produziert.

Auf den ersten, unbedarften Blick ähnelt das Legespiel Cacao dem Platzhirsch Carcassonne noch sehr: Kleine quadratische Plättchen, Wasserträger in klassischer Meeple-Gestalt und Startplättchen, an die Runde für Runde weitere Felder angelegt werden. Doch der erste Eindruck täuscht gewaltig! Zunächst einmal verfügt jeder Spieler in Cacao über einen eigenen, identischen Stapel an Arbeiter-Plättchen, von denen jeder Spieler immer drei auf der Hand hat. Diese werden angrenzend an bereits ausliegende Urwaldfelder angelegt, wodurch wiederum Aktionen ausgelöst werden. Die auf den eigenen Plättchen abgebildeten Arbeiter werden so auf Plantagen oder den Markt geschickt, zu Tempel und Sonnenkultstätten entsendet oder schlicht zum Wasser holen verdonnert. Was ein Arbeiter erledigen muss, hängt von dem jeweils angrenzenden Urwaldfeld ab.

Wann immer zwei Arbeiter-Plättchen an ein leeres Feld angrenzen, wird an dieser Stelle ein neues Urwald-Plättchen aus einer offenen Auslage angelegt. So entsteht über mehrere Spielrunden ein Schachbrettmuster aus Arbeiter- und Urwaldfeldern. Beim Auslegen der Plättchen müssen die Spieler nicht nur darauf achten, dass sie ihre eigenen Arbeiter bestmöglich einsetzen, sondern vor allem auch darauf, dass sie den Mitspielern keine lukrativen Anlegeflächen vorbereiten. Hier ist ein wenig Taktik und ein gutes Auge für das Spielfeld gefragt.

Sobald alle Spieler ihre Arbeiter-Plättchen angelegt haben, endet das Spiel. Jetzt wird gezählt, wer das meiste Gold anhäufen konnte. Dessen Stamm hat die höchste Wohlstandsstufe erreicht, der Spieler ist somit der Gewinner.

Infos zum Spiel

Spielverlag: Abacusspiele
Spielautor: Phil Walker-Harding
Erscheinungsjahr: 2015

Altersempfehlung: ab 8 Jahren
Spielerzahl: 2 – 4 Spieler
Spielzeit: 45 Minuten

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Spielzubehör von Cacao

Spielzubehör von Cacao.
Spielzubehör von Cacao.
  • 4 Dorftableaus (1 pro Spieler)
  • 4 Spielfiguren „Wasserträger“ (1 pro Spieler)
  • 20 Cacao-Früchte aus Holz
  • 12 Sonnenstein-Marker
  • 48 Goldmünzen-Marker
  • 44 Arbeiter-Plättchen (11 pro Spieler)
  • 8 Plantagen-Plättchen
  • 7 Markt-Plättchen
  • 3 Goldgruben-Plättchen
  • 3 Wasser-Plättchen
  • 2 Sonnenkultstätten-Plättchen
  • 5 Tempel-Plättchen

Ausführliche Spielregeln zu Cacao

Spielvorbereitungen

Dank eines vorbildlichen Sortiereinsatzes ist Cacao schnell aufgebaut. Je nach Spielerzahl müssen vorab allerdings Arbeiter- und/oder Urwaldplättchen aussortiert werden.

Spielzubehör für die Tischmitte
Spielzubehör für die Tischmitte

Anstelle eines Spielplans werden die folgenden zwei Urwaldplättchen herausgesucht und diagonal zueinander in der Tischmitte ausgelegt: 1x Plantage und 1x Markt mit dem verkaufswert „2“.

Die restlichen Urwaldplättchen werden gestapelt, gemischt und verdeckt an den Tischrand gelegt. Diese bilden einen allgemeinen Nachziehstapel. Die obersten zwei Plättchen werden sofort aufgedeckt und als allgemeine Auslage daneben gelegt.

Alle Münzen, Sonnensteine und Cacao-Früchte werden als allgemeine Vorräte getrennt voneinander um die Startfelder herum ausgelegt.

Zubehör eines Spielers
Zubehör eines Spielers

Jeder Spieler entscheidet sich für eine Farbe und nimmt sich dazu passend ein Dorftableau, einen Wasserträger und alle zugehörigen Arbeiterplättchen. Das Dorftableau legt jeder Spieler vor sich ab. Der eigene Wasserträger wird auf das Feld -10 des Flusslaufs gestellt. Die eigenen Arbeiter-Plättchen werden verdeckt gemischt und als eigener Nachziehstapel neben dem Dorf platziert. Die obersten drei Plättchen nimmt der Spieler sofort auf die Hand. Das sind seine Startarbeiter.

Spielablauf

Ziel des Spiels ist es, durch geschicktes Platzieren von eigenen Arbeiterplättchen Cacao auf den Plantagen zu ernten und am Markt zu verkaufen, Tempelfelder, Goldminen und Wasserstellen zu besetzen und so über mehrere Spielrunden das meiste Geld anzuhäufen.

Der älteste Spieler beginnt. Die anderen Spieler folgen nacheinander im Uhrzeigersinn. Ist ein Spieler an der Reihe, so muss er in seinem Spielzug immer eines seiner drei Arbeiterplättchen an ein bereits ausliegendes Urwaldplättchen anlegen und für jeden seiner darauf abgebildeten Arbeiter, die Aktion des entsprechenden Nachbarfeldes durchführen. Mögliche Aktionen sind Ernten, Verkaufen, Wasser holen usw. Im Anschluss kann es passieren, dass der Spieler neue Urwaldplättchen an den Urwald anlegen muss. Zuletzt nimmt sich der Spieler das oberste Arbeiterplättchen vom eigenen Nachziehstapel auf die Hand und der nächste Spieler ist an der Reihe.

Eigene Arbeiter am Urwald anlegen

Die Arbeiter werden auf die Plantage, zum Markt und ins Dorf geschickt.
Die Arbeiter werden auf die Plantage, zum Markt und ins Dorf geschickt.

Kommt ein Spieler an die Reihe, wählt er eines seiner Arbeiter-Plättchen aus und legt es mit mindestens einer Seite angrenzend an ein bereits ausliegendes Urwaldplättchen an. Mit Ausnahme der letzten zwei bis drei Spielrunden stehen einem Spieler hierzu immer drei Arbeiter-Plättchen zur Verfügung. Auf diesen sind jeweils genau vier Arbeiter abgebildet, die sich jedoch unterschiedlich auf den vier Seiten des Plättchens verteilen. Jeder eigene Arbeit, der so an ein Urwald-Plättchen angegelgt wird, löst sofort und einmalig eine Aktion aus. Auf diese Weise erhält der Spieler beispielsweise Cacao-Bohnen, kann seinen Cacao auf dem Markt zum angegebenen Preis anbieten, Wasser ins Dorf bringen, in einer Grube auf Gold stoßen oder Tempel und Sonnenkultstätten aufsuchen. Beim Anlegen kann das Arbeiter-Plättchen beliebg gedreht werden.

Auch Mitspieler profitieren von eigenen Aktionen
Auch Mitspieler profitieren von eigenen Aktionen

Nach dem Ablegen eines Arbeiter-Plättchens kann es vorkommen, dass ein leeres Urwaldfeld von zwei Arbeiter-Plättchen umgeben wird. Ist dies der Fall, so muss sofort ein neues Urwald-Plättchen nachgelegt werden. Hierzu entscheidet sich der Spieler für eines der beiden Urwald-Plättchen aus der allgemeinen Auslage und legt dieses auf das leere Feld. Dadurch ausgelöste Aktionen werden in beliebiger Reihenfolge sofort ausgeführt. Im Beispielbild wird eine Goldgrube mit dem Wert „1“ angelegt. Der rote Spieler erhält für seinen einen Arbeiter eine Goldmünze, der gelbe Spieler erhält dagegen drei Goldmünzen – eine für jeden Arbeiter, der jetzt an dieses neue Feld grenzt.

Der Urwald nach einigen Spielrunden
Der Urwald nach einigen Spielrunden

Die Ablegeregeln von Cacao lassen sich folgendermaßen zusammenfassen:

Regel 1: Kein Arbeiter-Plättchen darf seitlich an ein anderes Arbeiterplättchen angrenzen.

Regel 2: Kein Urwald-Plättchen darf seitlich an ein anderes Urwald-Plättchen angrenzen.

Auf diese Weise entsteht über mehrere Spielrunden ein Schachbrettmuster aus Arbeiter- und Urwaldfeldern.

Am Ende eines Spielzuges wird die allgemeine Auslage an Urwald-Plättchen wieder auf zwei offen ausliegende Plättchen aufgefüllt. Des Weiteren zieht der Spieler eines seiner Arbeiter-Plättchen vom eigenen Nachziehstapel nach.

Kurz vor Spielende sind in der Regel alle Urwald-Plättchen aufgebraucht. Die Spieler können ihre letzten Arbeiter-Plättchen jetzt weiter nach denselben Legeregeln einsetzen, nur werden die leeren Urwaldfelder jetzt nicht mehr aufgefüllt. Zu diesem Zeitpunkt können auch Sonderspielzüge gemacht werden. Mehr dazu unter dem folgenden Punkt „Tempel und Sonnensteine“.

Einzelne Plättchen und Aktionen in Cacao

Typisch für jedes Legespiel sind die zahlreichen Plättchen. So finden auch in Cacao über hundert dieser Plättchen im Spiel.

Die Arbeiterplättchen
Die Arbeiterplättchen

Arbeiter-Plättchen der Spieler: Elf dieser Plättchen stehen jedem Spieler zur Verfügung. Die Verteilung der jeweils vier Arbeiter kann sich über alle vier, drei oder sogar nur zwei Seiten des Plättchens erstrecken. Beim Anlegen eines Plättchens darf der Spieler dieses nach Belieben drehen. Das Dorfhaus in der Mitte darf also gerne auch auf dem Kopf stehen.

Die verschiedenen Märkte
Die verschiedenen Märkte

Märkte mit unterschiedlichen Preisen: Legt ein Spieler ein eigenes Arbeiter-Plättchen an einem Markt an, so darf er pro direkt anrenzendem Arbeiter auf seinem Plättchen eine Cacao-Frucht aus dem Lager zurück in den allgemeinen Vorrat legen und sich dafür den entsprechenden Verkaufserlös nehmen. Wird mit einem Marktplatz ein leeres Urwaldfeld ausgefüllt, an dem zuvor ausgelegte Arbeiter angrenzen, kann die Aktion ebenfalls ausgeführt werden.

Einzelne und doppelte Plantagen
Einzelne und doppelte Plantagen

Einzel- und Doppelplantagen: Legt ein Spieler ein eigenes Arbeiter-Plättchen an eine Plantage an, so erhält er pro direkt anrenzendem Arbeiter eine bzw. zwei Cacao-Früchte aus dem allgemeinen Vorrat und legt diese in sein Lager. Maximal fünf solcher Früchte können im Dorf gelagert werden. Wird mit eine Plantage ein leeres Urwaldfeld ausgefüllt, an dem zuvor ausgelegte Arbeiter angrenzen, wird die Aktion ebenfalls ausgeführt.

Kleine und große Goldminen
Kleine und große Goldminen

Kleine und große Goldgruben: Legt ein Spieler ein eigenes Arbeiter-Plättchen an eine Goldgrube an, so erhält pro direkt anrenzendem Arbeiter auf seinem Plättchen eine bzw. zwei Goldmünzen aus dem allgemeinen Vorrat. Wird mit einer Goldgrube ein leeres Urwaldfeld ausgefüllt, an dem zuvor ausgelegte Arbeiter angrenzen, wird die Aktion ebenfalls ausgeführt.

Die Wasserstelle
Die Wasserstelle

Wasserstellen: Legt ein Spieler ein eigenes Arbeiter-Plättchen an einer Wasserstelle an, so darf er seinen Wasserträger auf dem Dorftableau pro direkt anrenzendem Arbeiter auf seinem Plättchen um ein Feld weiterbewegen. Hierdurch werden zunächst Minuspunkte reduziert (Startfeld beträgt -10 Punkte), insgesamt können so bis zu 16 Pluspunkte gesammelt werden. Wird mit einer Wasserstelle ein leeres Urwaldfeld ausgefüllt, an dem zuvor ausgelegte Arbeiter angrenzen, kann die Aktion ebenfalls ausgeführt werden.

Tempel und Sonnensteine
Tempel und Sonnensteine

Tempel und Sonnenkultstätte: Legt ein Spieler ein eigenes Arbeiter-Plättchen an einem Tempel an, so passiert zunächst gar nichts. Bei Spielende wird pro Spieler die Zahl der angrenzenden Arbeiter an jedem einzelnen Tempelfeld ermittelt. Der Spieler mit den meisten Arbeitern erhält sechs Punkte, der Spieler mit den zweitmeisten Arbeitern immerhin noch drei Punkte.

Für jeden angrenzenden Arbeiter an einer Sonnenkultstätte erhält der Spieler zunächst einen Sonnenkult-Marker. Maximal drei davon kann ein Spieler besitzen. Jeder Marker bringt bei Spielende einen Punkt ein. Wichtig: Sollte ein Spieler noch über ein Arbeiter-Plättchen verfügen, nachdem alle Urwald-Plättchen ausgelegt wurden, so darf er einen Sonnenkultmarker zurückgeben und dafür mit seinem verbliebenen Arbeiter-Plättchen ein beliebiges, eigenes Arbeiter-Plättchen überbauen. Alle Aktionen der Felder, an die das neu abgelegte Plättchen nun grenzt, darf der Spieler in beliebiger Reihenfolge ausführen.

Spielende und Gewinner des Spiels

Sobald jeder Spieler sein letztes Arbeiter-Plättchen abgelegt hat, endet das Spiel. Zusätzlich zu den Goldmünzen, die ein Spieler im Spielverlauf verdient hat, gibt es jetzt weiteres Gold für die folgenden Leistungen:

Am Ende zählt "nur" das Geld
Am Ende zählt „nur“ das Gold

Tempelmehrheiten: 6/3 Gold für den Spieler mit den meisten/zweitmeisten Arbeitern pro Tempel.

Sonnensteine: 1 Gold für jeden nicht benutzten Sonnensteinmarker.

Wasserfelder: Goldmünzen im Wert des aktuellen Feldes des Wasserträgers. Sollte ein Spieler hier noch im Minusbereich stehen, muss er Münzen abgeben.

Cacao-Früchte im Lager eines Spielers sind jetzt wertlos.

Die Spieler addieren die Werte ihre Goldmünzen. Der reichste Spieler gewinnt die Partie.

Fazit zum Legespiel Cacao

Mit Cacao erscheint bei Abacusspiele ein wirklich großartiges Legespiel. Das Thema mit dem Stammeshäuptling und dem (wirtschaftlichen) Ausbau des eigenen Stammes kennt man aus zahlreichen anderen Spielen. Das ist natürlich nicht neu – aber für das Spielerlebnis in Cacao auch eher zweitrangig.

Das Spielzubehör ist rundum vorbildlich. Die Legeplättchen und Dorftableaus sind hübsch anzusehen und aus sehr stabilem Karton. Da knickt so schnell nichts um. Der Wasserträger kommt zwar in bekannter Meeple-Form daher, dafür wurden aber die Kakao-Bohnen eigens für das Spiel erstellt. Sehr schön ist auch, dass wirklich alles passend einsortiert Platz in der Spielschachtel findet. In Punkto Spielzubehör wurde hier wirklich nahezu alles richtig gemacht.

Der Einstieg in die erste Partie gelingt dann auch sehr schnell. Hierzu bietet zunächst eine kurze und gut strukturierte Spielanleitung eine Überblick über den Aufbau und den eigentlichen Spielablauf. Im Wesentlichen besteht dieser wirklich „nur“ aus Arbeiter-Plättchen anlegen und gegebenenfalls ein leeres Urwaldfeld auffüllen. Die dabei ausgelösten Aktionen werden auf einer separaten Übersicht detailiert erläutert – wer diese griffbereit neben dem Spielfeld liegen hat, kann eigentlich sofort losspielen.

Beim Anlegen der eigenen Arbeiter-Plättchen gilt es dann natürlich, die möglichst beste Anlegestelle zu finden: Am Wasser, im Tempel oder doch lieber zur Plantage und direkt weiter auf den Markt? Zur Auswahl stehen immer mehrere Felder. Besonders spannend bei Cacao sind aber nicht nur die eigenen Aktionen, sondern auch die Aktionen der Mitspieler. Denn durch das Anlegen neuer Urwaldfelder durch andere Spieler können auch eigene Arbeiter zu Aktionen gezwungen werden. Man muss also immer das gesamte Geschehen auf dem Spielfeld gut im Auge behalten, die besten Anlegestellen für die eigenen Arbeiter finden und parallel den Mitspielern nicht zu viele gute Vorlagen für ihre Spielzüge bieten.

Im Gegensatz zu anderen Legespielen – der Vergleich mit Carcassonne bietet sich hier an – ist der Glücksfaktor bei Cacao einzig auf das Nachziehen der Urwald-Plättchen für die allgemeine Auslage beschränkt. Alles andere lässt sich mehr oder weniger gut planen, da man auf der einen Seite immer drei eigene Arbeiter-Plättchen zur Auswahl auf der Hand hat und auf der anderen Seite auch die nachfolgenden zwei Urwaldfelder bereits kennt.

Mitunter kann es ein kleiner Nachteil sein, das Spiel als Startspieler zu eröffnen, da man hier nur an den beiden weniger attraktiven Startfeldern anlegen kann. Aber dafür muss man ja nicht sein kostbarstes Arbeiter-Plättchen verschwenden. Des Weiteren hat der letzte Spieler in der Runde bei Spielende noch die Möglichkeit, zumindest eine Mehrheit an einem Tempel mit einem seiner Sonnensteine zu beeinflussen, ohne dass die anderen Spieler anschließend noch etwas dagegen ausrichten können. Abgesehen von diesem zwei kleineren Ausnahmen ist das Spiel aber hervorragend ausbalanciert. Wer klug anlegt, sollte am Ende auch gute Chancen auf den Spielgewinn haben.

Positiv erwähnen sollte man auch die Spieldauer. Keine unserer Partien ging länger als eine Stunde, manchmal war der Sieger sogar schon nach knapp 30 Minuten ermittelt.

Wer Legespiele mag, der kommt an Cacao eigentlich nicht vorbei. Sowohl Familien als auch Gelegenheits- und Vielspielern kommen hier auf unterschiedliche Weise auf ihre Kosten. Von der rein optischen Ähnlichkeit zu Carcassonne sollte man sich keinesfalls täuschen lassen. Cacao ist ein ganz anderes Spiel – und zwar ein richtig Gutes!

– Herzlichen Dank an Abacusspiele für das Rezensionsexemplar –

ÜBERBLICK DER REZENSION
Originalität / Idee
80 %
Spielzubehör
95 %
Langzeitspaß
95 %
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