Mit Pandemie hat Matt Leacock sich einem Genre gewidmet, dem man lange Zeit ein Nischendasein nachsagen konnte: Dem Kooperationsspiel. Gemeinsam schlüpfen die Spieler hier in verschiedene Rollen, um nichts Geringeres zu tun, als die gesamte Menschheit vor hartnäckigen Seuchen zu bewahren.

Zu Beginn des Spiels schlüpft jeder Spieler in die Rolle eines Spezialisten. Zur Auswahl stehen ein Krisenmanager, ein Betriebsexperte, eine Forscherin, ein Logistiker, eine Quarantäne-Spezialistin, ein Sanitäter und ein Wissenschaftlerin. Jede Rolle wirft ihre eigenen Stärken in die Waagschale und verändert so auch die Strategie, mit der sie Spieler gegen die vier tödlichen Seuchen vorgehen können. Die Mission der Experten ist erfolgreich beendet, wenn zu einem bestimmten Zeitpunkt des Spiels Heilmittel gegen alle vier Seuchen entdeckt werden konnten. Andernfalls ist das begabte Ensemble gescheitert.

Die sieben Spezialisten in Pandemie.
Die sieben Spezialisten in Pandemie.

Der Pandemie-Spielplan zeigt eine Weltkarte und etwas hervorgehoben bedeutende Städte aller Kontinente. Am Anfang werden bereits neun dieser Städte mit ein bis drei Seuchenmarker infiziert. Die Spieler starten ihren Auftrag in Atlanta, wo auch ein erstes Forschungslabor errichtet wurde. Reihum muss nun jeder Spieler drei Phasen pro Spielzug durchlaufen.

Als erstes darf ein Spieler 4 Aktionspunkte verteilen und damit verschiedene Aktionen ausführen, beispielsweise seine Spielfigur bewegen, Seuchenmarker aus Städten beseitigen, Labore errichten und so weiter. In der zweiten Phase bekommt er zwei neue Spielkarten vom Zugstapel. Auf diesen Karten befindet sich jeweils der Name einer Stadt und die Farbe einer der vier Seuchen. Hier sollte jeder Spieler versuchen, fünf Karten einer Farbe zu sammeln. Hat er das geschafft, kann er damit im Forschungslabor ein Heilmittel der jeweiligen Seuche (Farbe) erforschen. In der dritten Phase des Spielzugs wird es dann spannend. Denn hier zieht der Spieler zwei neue Infektionskarten, auf denen sich ebenfalls jeweils der Name einer Stadt und die Farbe einer Seuche befindet. Auf den gezogenen Städten wird jeweils ein neuer Marker der entsprechenden Farbe gelegt. Anschließend ist der nächste Spieler an der Reihe.

Beim Infizieren neuer Städte kann es auch zu Ausbrüchen und Kettenreaktion kommen. Zieht ein Spieler eine Infektionskarte einer Stadt, auf der sich bereits drei Marker befinden, kommt es zu einem Ausbruch. In diesem Fall wird jeweils ein Marker auf jede Stadt gelegt, die per Linie mit der gezogenen Stadt verbunden ist. Befindet sich darunter ebenfalls eine Stadt mit bereits drei Seuchenmarkern, erfolgt ein weiterer Ausbruch und der Kreis erweitert sich erneut. Kommt es im Verlauf eines Spiels zu mehr als sieben solchen Ausbrüchen, gilt die Mission der Spieler als gescheitert.

Doch allein damit ist es bei Pandemie noch nicht getan. Neben dem beschriebenen Spielverlauf gibt es noch weitere Bedingungen, in denen das Spiel als verloren gilt. Beispielsweise darf euch der Vorrat an Seuchenmarker nicht ausgehen. Sobald eine Farbe nicht mehr nachgelegt werden kann, ist das Spiel verloren. Das gleiche gilt, wenn die letzte Spielkarte vom Zugstapel gezogen wurde und ein Spieler seine zweite Phase nicht mehr ordentlich beenden kann.

Am Ende wird es meistens ein Kampf gegen die Zeit. Damit der Spielreiz möglichst lange erhalten bleibt, lässt sich der Schwierigkeitsgrad von Pandemie mittels zusätzlicher Epidemiekarten mehrmals erhöhen. Und auch der Austausch der Rollen bringt so einige Veränderungen auf das Spielbrett. Wem das noch nicht reicht, der sollte sich mal die inzwischen zahlreichen Erweiterungen zu Pandemie anschauen: Auf Messers Schneide, Im Labor und Ausnahmezustand.

Infos zum Spiel

Spielverlag: Z-Man, Pegasus
Spielautor: Matt Leacock
Erscheinungsjahr: 2008

Altersempfehlung: ab 10 Jahren
Spielerzahl: 2 – 4 Spieler
Spielzeit: 60 Minuten

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Spielzubehör zu Pandemie

Spielzubehör von Pandemie (Z-Man Version)
  • 1 Spielplan
  • 1 Infektionsmarker
  • 1 Ausbruchmarker
  • 4 Übersichtskarten
  • 4 Heilmittelmarker
  • 6 Forschungslabore
  • 7 Spielfiguren
  • 7 Rollenkarten
  • 24 gelbe Seuchenwürfel
  • 24 rote Seuchenwürfel
  • 24 blaue Seuchenwürfel
  • 24 schwarze Seuchenwürfel
  • 48 Infektionskarten
  • 59 Spielerkarten

Ausführliche Spielregeln zu Pandemie

Spielaufbau und erster Überblick

Der Spielplan und die Seuchenmarker.
Der Spielplan und die Seuchenmarker.

Der Spielplan wird in die Tischmitte gelegt. Die Seuchenmarker werden nach Farben sortiert und als allgemeiner Vorrat neben den Spielplan gelegt. Die vier Heilmittelmarker werden mit der unbedruckten Seite nach oben unter die entsprechenden Seuchensymbole am unteren Spielplanrand gelegt. Die sechs Forschungslabore werden neben dem Spielplan bereitgelegt, ein erstes Forschungslabor wird sofort in Altlanta errichtet. Der sternenförmige Ausbruchmarker wird auf das Feld „0“ der Ausbruchsleiste gelegt.

Infektionen und Infektionsleiste.
Infektionen und Infektionsleiste.

Die Infektionskarten und der Marker werden vorbereitet. Hierzu wird der Infektionskartenstapel verdeckt gemischt und auf den entsprechenden Platz des Spielplans gelegt. Der Infektionsmarker wird direkt darunter auf dem ersten Feld „2“ der Infektionsleiste platziert. Vor Spielbeginn werden bereits die ersten Städte infiziert.

Neun Städte werden vor Spielbeginn unterschiedlich stark infiziert.
Neun Städte werden vor Spielbeginn unterschiedlich stark infiziert.

Zum Infizieren der ersten Städte werden die obersten drei Karten des Nachziehstapels aufgedeckt. Jede Karte kann genau einer Stadt und (durch die Farbe) einer Seuchenart zugeordnet werden. Auf die drei gezogenen Städte werden jeweils drei Seuchenmarker platziert. Anschließend werden weitere drei Städte gezogen, auf diesen werden jeweils zwei Seuchenmarker platziert. Zuletzt werden nochmals drei Städte gezogen, auf denen jeweils ein Seuchenmarker gelegt wird. Die neun Karten bleiben auf dem Ablagestapel offen liegen.

Der Nachziehstapel beinhaltet die Epidemiekarten.
Der Nachziehstapel beinhaltet die Epidemiekarten.

Die Städte-, Ereignis- und Epidemiekarten werden zu einem Nachziehstapel zusammen gebaut. Je anspruchsvoller das Spiel werden soll, um so mehr Epidemiekarten müssen untergemischt werden. Die Spieler können zwischen vier, fünf oder sogar sechs Epidemien wählen. Die Städte- und Ereigniskarten werden gemischt. Pro gewünschter Epidemiekarte wird ein separater Stapel erstellt. In diese werden die Epidemiekarten jeweils untergemischt. Anschließend werden alle kleinen Stapel zu einem großen Nachziehstapel übereinander gelegt. Der Stapel wird auf das entsprechende Feld des Spielplans gelegt.

Startzubehör der Wissenschaftlerin im Spiel zu viert.
Startzubehör der Wissenschaftlerin im Spiel zu viert.

Jeder Spieler bekommt einen der sieben Charaktere zugelost. Mischt hierzu alle Rollenkarten und teilt diese verdeckt aus. Sobald alle Spieler eine Karte haben, nehmen sie sich die entsprechende Spielfigur und stellen diese zum Forschungslabor nach Atlanta. Je nach Spielerzahl erhalten nun noch alle Spieler Startkarten vom Nachziehstapel.

Spielablauf – So wird Pandemie kooperativ gespielt

Ziel des Spiels ist es, die Epidemien weitestgehend einzudämmen und bis zum Spielende gemeinsam Heilmittel für alle vier Seuchen gefunden zu haben.

In Atlanta beginnt die Seuchenbekämpfung.
In Atlanta beginnt die Seuchenbekämpfung.

Zu Beginn des Spiels befinden sich alle Spieler in Atlanta und können sich von hier aus einen Überblick über die aktuelle Situation auf dem Spielplan machen. Da alle gemeinsam agieren, sollten die Spieler sich ihre besonderen Fähigkeiten anschauen und dementsprechend konkrete Aufgaben verteilen. Startspieler wird der Spieler, der die Stadtkarte mit der höchsten Einwohnerzahl auf der Hand hat. Anschließend wechseln sich die Spieler nacheinander im Uhrzeigersinn ab.

Ist ein Spieler an der Reihe, so kann er zunächst verschiedene Aktionen mit seiner Spielfigur ausführen. Er kann sie bewegen, Forschung betreiben, Zentren errichten, Seuchen bekämpfen und so weiter. Jede Figur sollte hier idealerweise entsprechend ihrer Sonderfähigkeit eingesetzt werden. Anschließend zieht er zwei neue Stadtkarten nach, dabei kann es zu Epidemien kommen, die sofort durchgeführt werden müssen. Zuletzt muss der Spieler neue Karten vom Infektionskartenstapel aufdecken und Seuchenmarker auf die neu infizierten Städte legen. Hierbei kann es zu größeren Ausbrüchen kommen.

Die Aktionsphase eines Spielers

In seiner Aktionsphase stehen einem Spieler 4 Aktionspunkte zur Verfügung, die er beliebig auf die folgenden Aktionen verteilen kann. Es ist auch erlaubt eine Aktion mehrmals hintereinander durchführen.

Die Wissenschaftlerin auf dem Weg nach Madrid.
Die Wissenschaftlerin auf dem Weg nach Madrid.

Spielfigur mit dem Auto oder Schiff bewegen: Der Spieler bewegt seine Figur in eine Stadt, die über eine Linie direkt mit seinem aktuellen Standort verbunden ist. Die Aktion kostet von einer Stadt zu nächsten jeweils einen Aktionspunkt.

Spielfigur per Direktflug bewegen: Der Spieler wirft eine Stadtkarte aus seiner Hand auf den Ablagestapel. Anschließend darf er seine Figur in die auf der Karte genannte Stadt bewegen. Die Aktion kostet von einer Stadt zu nächsten jeweils eine Handkarte und einen Aktionspunkt.

Spielfigur per Charterflug bewegen: Der Spieler wirft die Stadtkarte seines aktuellen Standortes aus seiner Hand auf den Ablagestapel. Also wenn er in Paris steht muss er die Stadtkarte von Paris abwerfen. Anschließend darf er seine Figur in eine beliebige Stadt auf dem Spielplan bewegen. Die Aktion kostet von einer Stadt zu nächsten jeweils eine Handkarte und einen Aktionspunkt.

Spielfigur per Sonderflug bewegen: Der Spieler bewegt seine Figur von einer Stadt mit Forschungszentrum zu einer beliebigen anderen Stadt mit Forschungszentrum. Die Aktion kostet ihn jeweils einen Aktionspunkt.

Ein Forschungszentrum errichten: Der Spieler wirft die zu seinem Standort zugehörige Stadtkarte aus der Hand auf den Ablagestapel und darf anschließend ein Forschungszentrum in dieser Stadt errichten. Die Aktion kostet ihn einen Aktionspunkt.

Seuchen bekämpfen: Der Spieler entfernt einen beliebigen Seuchenmarker aus der Stadt, in der er sich aktuell befindet. Die Aktion kostet ihn pro Seuchenmarker jeweils einen Aktionspunkt.

Wissen mit anderen Spielern teilen: Befinden sich zwei Spieler in derselben Stadt, dürfen sie die Stadtkarte genau dieser Stadt untereinander tauschen. Auf diese Weise kann man Mitspielern wichtige Karten überreichen, die zum Erforschen eines Heilmittels fehlen. Die Aktion kostet pro überreichter Stadtkarte einen Aktionspunkt.

Fünf gleichfarbige Karten bringen die Heilung.
Fünf gleichfarbige Karten bringen die Heilung.

Ein Heilmittel entdecken: Hat ein Spieler fünf gleichfarbige Stadtkarten auf der Hand und befindet er sich in einer Stadt mit einem Forschungslabor, kann er ein Heilmittel entdecken. Hierzu legt er die Stadtkarten auf den Ablagestapel und legt den Heilmittelmarker der entsprechenden Farbe auf das vorgesehen Feld des Spielplans.

Wichtig: Ist für eine Seuche ein Heilmittel entdeckt worden, können fortan alle Spieler mit nur einem Aktionpunkt immer alle Seuchemarker dieser Seuche aus einer Stadt entfernen. Liegen keine Marker dieser Seuche mehr auf dem Spielfeld, gilt die Seuche als ausgerottet und es können keine neuen Seuchenmarker dieser Farbe mehr ins Spiel kommen – das gilt auch beim Aufdecken neuer Infektionskarten.

Die Nachschubphase eines Spielers

In seiner Nachschubphase erhält der Spieler 2 neue Karten von Nachziehstapel und nimmt diese auf die Hand. Erhält er dabei Städte- oder Ereigniskarten, passiert vorerst nichts. Ausnahme: Er überschreitet sein Handkartenlimit. Hat der Spieler mehr als 7 Karten auf der Hand, muss er beliebige, überzählige Karten abwerfen. Er darf in diesem Fall auch noch eine Ereigniskarte abwerfen und deren Ereignis auslösen.

Eine Epidemie bricht aus.
Eine Epidemie bricht aus.

Deckt der Spieler eine Epidemiekarte auf, kommt es zu neuen Infektionen, die sofort ausgeführt werden müssen. Hierbei bewegt der Spieler den Infektionsmarker auf seiner Leiste um ein Feld weiter. Danach deckt er die unterste Karte des Infektionsstapels auf und legt diese auf den Ablagestapel. In der darauf abgebildeten Stadt werden drei Seuchenmarker der entsprechenden Farbe platziert. Eventuell kommt es zu einem Ausbruch und weiteren Infizierungen. Zuletzt nimmt der Spieler alle Infektionskarten vom Ablagestapel, mischt diese gut durch uns legt sie wieder verdeckt auf den Nachziehstapelfür Infektionskarten.

Anschließend wirft der Spieler die Epidemiekarte ab, erhält aber keine neue Ersatzkarte vom Nachziehstapel.

Die Infektionsphase eines Spielers

Jeder Spielzug eines Spielers endet mit der Infektionsphase. Hierbei werden zwischen zwei und vier neue Infektionskarten vom Nachziehstapel aufgedeckt. Die Anzahl der Karten ist abhängig von der Position des Infektionsmarkers. In jeder aufgedeckten Stadt wird ein Seuchenmarker der entsprechenden Farbe abgelegt. Dabei kann es zu weiteren Ausbrüchen und regelrechten Kettenreaktionen kommen, bei der weitere Städte direkt mit infiziert werden.

In Bogota kommt es zum Ausbruch.
In Bogota kommt es zum Ausbruch.

Beispiel für eine Infektion mit Kettenreaktion: Der Spieler deckt als letztes die Infektionskarte für Bogota auf. Dort liegen aber bereits drei gelbe Seuchenmarker. Es kommt zum Ausbruch der Seuche. Der Spieler muss einen zweiten Seuchemarker nach Lima und jeweils einen ersten Seuchenmarker nach Buenos Aires, Sao Paula und Miami legen. Den letzten Seuchenmarker müsste er nach Mexico-City legen, dort kommt es zu einem erneuten Ausbrauch, da auch hier bereits drei gelbe Seuchenmarker liegen. Jetzt müssen auch Seuchenmarker in alle Städte gelegt werden, die über eine Linie mit Mexico-City verbunden sind. Für jeden Ausbruch muss der Spieler den Marker auf der Ausbruchsleiste um ein Feld weiterziehen.

Spielende – Gemeinsam gewinnen oder verlieren

Das Team verliert, wenn es zu acht Ausbrüchen gekommen ist ODER wenn Marker einer einzelnen Seuche fehlen und nach dem Aufdecken einer Infektionskarte nicht mehr auf den Plan gelegt werden können ODER wenn der Nachziehstapel der Spieler (mit den Stadt-, Epidemie- und Ereigniskarten) aufgebraucht ist und der erste Spieler in seinem Spielzug nicht mehr ausreichend Karten nachziehen kann.

Die Team gewinnt die Partie Pandemie, wenn sie rechtzeitig alle vier Heilmittel entdecken konnte. In diesem Fall ist es egal, ob noch Seuchenmarker auf dem Spielfeld liegen.

Fazit zum Brettspiel Pandemie

Den einleitenden Worten zu Pandemie können wir nicht mehr viel hinzufügen. Wer Kooperative Spiele mag, der kommt an Pandemie eigentlich nicht vorbei. Zumindest uns hat es bereits viele schöne Spielabende oder vielmehr Nächte beschert.

Das Spielmaterial ist unserer Meinung nach nicht mehr so schön, wie in der ursprünglichen Pegasus-Version. Dort war der Spielplan noch etwas größer, die Spielfiguren und Forschungslabore waren ebenfalls größer und vor allem aus Holz. Dafür waren bei Pegasus weniger Spezialisten enthalten, die wir jetzt auch nicht mehr missen möchten. Insgesamt haben wir uns mit der Z-Man-Version von Pandemie arrangiert und sind inzwischen – dank der Erweiterungen – auch sehr zufrieden damit.

Die Spielregeln zu Pandemie wirken auf den ersten Blick umfangreicher als sie es tatsächlich sind. Schnell durchgelesen sind sie aber dennoch und eigentlich bleiben anschließend keine Fragen unbeantwortet. Die erste Partie mit „nur“ vier Epidemiekarten könnte dennoch verloren gehen, aber das ist nicht so schlimm. Neu aufbauen und einfach noch einmal probieren. Wir haben die erste Runde auch verloren. Das gehört dazu!

Abgesehen von einer einzigen Ausnahme können wir behaupten, wann immer wir Pandemie neuen Freunden und Bekannten vorgestellt haben, mussten wir das Spielbrett nach dem ersten Spieldurchgang erneut für eine zweite und dritte und vierte Partie wieder aufbauen. Der Reiz, gegen das Spielbrett zu gewinnen, die Seuchen zu beseitigen und am Ende zu triumphieren, ist einfach zu groß.