Mit Discover haben Fantasy Flight Games und Asmodee ein sogenanntes Unique Game veröffentlicht. Das bedeutet, jedes Discover-Spiel ist bezüglich seines Inhalts einzigartig und enthält eine Zusammensetzung aus Charakteren, Gebieten, Handlungssträngen, Gegenständen und Feinden, die so in keiner zweiten Spielbox vorkommen.

Worum geht es? Gespielt wird Discover über mehrere Abschnitte und Szenarien. Jedes Szenario versetzt die Spieler, mit einer bestimmten Aufgabe ausgestattet, in eine unbequeme Ausgangssituation. Fünf Szenarien sind in unserem Spiel enthalten, die auf zwei unterschiedlichen Geländearten ausgetragen werden.

Gespielt wird kooperativ. In jedem Szenario starten die Spieler mit jeweils einem selbst gewählten Charakter. Abgesehen von einer Sonderfähigkeit erwachen alle mit Kopfschmerzen und vermeintlicher Amnesie in einer umbekannten Umgebung. Im Gepäck finden sie ein wenig Nahrung, Wasser und Baupläne für Ausrüstungsgegenstände, die sie beispielsweise zum Feuer anzünden oder zur Verteidigung benötigen.

Eine Spielrunde beinhaltet immer eine Tag- und eine Nachtphase. Am Tag kann jeder Spieler seine Aktionspunkte einsetzen und damit die Umgebung erkunden. Dabei werden neue Geländetafeln aufgedeckt, auf denen mysteriöse Orte, Rohstoffe und Nahrungs- sowie Wasserquellen abgebildet sind. Mit den Rohstoffen wie Stein, Holz oder Pelz lassen sich Gegenstände herstellen, die im Spielverlauf nützlich sein können. Nahrung und Wasser müssen dagegen eingesammelt werden, um das eigene Überleben zu sichern. Die eigentliche Geschichte wird dagegen durch das Erkunden von Orten vorangetrieben. Auch hier finden die Spieler nützliche Dinge – aber auch Gegner, die sie zum Fortsetzen des Spielzuges erst besiegen müssen.

In der Nachtphase werden durch Spielkarten gesteuerte Aktionen abgehandelt. So müssen sich die Spieler ernähren, ausruhen und eventuell mit neuen Gegnern auseinandersetzen. Jeder Charakter kann dabei durch Hunger, Durst, Krankheiten oder Kämpfe zu Schaden kommen. Bis zu drei Schadenpunkte verkraftet jede Figur. Einige davon können auch wieder geheilt werden. Ab dem vierten Schaden stirbt der Charakter allerdings und scheidet unumkehrbar aus dem Spiel aus. Wer sich bei Nacht im Lager am sicheren Feuer befindet, ist in manchen Nächten einer geringeren Gefahr ausgesetzt und kann sich auch besser ausruhen – was mehr Aktionspunkte für die nächste Runde bedeuten kann.

Zuletzt wird neben dem Entdecken auch hin und wieder gekämpft. Sei es, um Tiere zu jagen und so neue Nahrung zu produzieren oder um die natürlich ungewünschten Angriffe von allerlei Gestalten abzuwehren. Gekämpft wird mit zwei Würfeln. Jeder schlechte Wurf kann durch Abgeben von Rohstoffen optimiert werden. Jeder Sieg bringt dem Spieler in der Regel einen Bonus ein, der ebenfalls im Spielverlauf helfen könnte.

Ist ein Szenario-Abschnitt erfüllt, schreitet die Geschichte weiter voran oder das Spielende ist erreicht. In der Regel gewinnen dann alle Spieler, die zu diesem Zeitpunkt noch am Leben sind. Sollten alle Spieler sterben, geht die Partie verloren.

Infos zum Spiel

Spielverlag: Fantasy Flight Games
Spielautor: Corey Konieczka
Erscheinungsjahr: 2018

Altersempfehlung: ab 12 Jahren
Spielerzahl: 1 – 4 Spieler
Spielzeit: 90 Minuten

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Spielzubehör von Discover

Unser Set an Spielzubehoer zu Discover.
Unser eomzigartiges Set an Spielzubehoer zu Discover.

Hinweis: Jedes Discover-Set besteht aus einer einzigartigen Zusammenstellung an Spielkomponenten. Hier im Bild findest du das Zubehör aus unserer Box. Darin enthalten sind die Pläne für das Tal- und die Sumpflandschaft.

  • 2 Gelände-Übersichten
  • 34 Spielplanteile
  • 4 Spielfiguren
  • 4 Charaktertafeln
  • 2 Würfel
  • 1 Kompass- und 1 Häuptlingsplättchen
  • 2 Lagerplättchen
  • 4 Feuerplättchen
  • 12 Charakterkarten
  • 10 Nachtkarten
  • 10 Szenarienkarten
  • 12 Kampfunterstützungskarten (3 pro Spieler)
  • 44 Gegenstandskarten
  • 11 Projektkarten
  • 94-96 Entdeckungskarten
  • 30-32 Feindkarten
  • 24 Bedrohungskarten
  • 4 Übersichtskarten
  • 20 Zählmarker
  • 6 Wasserplättchen
  • 103-106 Umgebungsplättchen
  • 16 Monsterplättchen
  • 84 Ressourcenplättchen
  • 2-5 Spezialmonster-Plättchen

Überblick und Spielregeln zu Discover

Spielvorbereitungen

Vor dem Spiel wählen die Spieler eines der Szenarien aus. entscheidet über den Aufbau und das benötigte Spielzubehör. Hier im Bild haben wir Szenario 1 des Geländetyps Tal aufgebaut – also die Vorbereitungen unserer ersten Discover-Partie.

Unser aufgebautes Spielfeld des Geländes Tal, Szenario 1.
Unser aufgebautes Spielfeld des Geländes Tal, Szenario 1.

Das Spielfeld wird wie in der Geländeübersicht beschrieben ausgelegt. Die Überlebenden werden auf das Lagerplättchen ans Lagerfeuer gestellt.

Sämtliche Ressourcen-Plättchen werden nach Art sortiert und neben den Spielplan gelegt.

Die Spielkarten werden wie in der Gelände-Übersicht beschrieben rausgesucht, numerisch gestapelt und neben dem Spielfeld bereitgelegt. Im Bild von links nach rechts sehen wir die Stapel für Szenarien, Entdeckungen, Feinde, Gegenstände, Projekte und Bedrohungen. Die Würfel werden ebenfalls daneben gelegt.

Startzubehör eines Spielers.
Startzubehör eines Spielers.

Jeder Spieler entscheidet sich für eine Farbe und nimmt sich dazu passend die Charaktertafel, seinen Überlebenden und die drei Kampfunterstützungskarten. Weiter bekommt jeder Spieler zwei Projektkarten und eine Ressource Wasser und Nahrung. Zuletzt erhält jeder Spieler zwei Charakterkarten, sieht sie sich an und wählt einen Charakter davon aus. Die andere Karte kommt aus dem Spiel.

Ein Startspieler wird ermittelt. Dieser erhält den Häuptlingsmarker.

Spielablauf

Ziel des Spiels ist es, die im Szenario gestellte Aufgabe zu erfüllen und dabei die eigene Spielfigur im wahrsten Sinne des Wortes am Leben zu halten.

Das Spiel beginnt im Lager, das Umland ist noch unbekannt.
Das Spiel beginnt im Lager, das Umland ist noch unbekannt.

Das Spiel beginnt der auserkorene Häuptling. Die anderen Spieler folgen nacheinander im Uhrzeigersinn.

Ist ein Spieler an der Reihe, so kann er in seine Spielzug beliebig viele seiner Aktionspunkte einsetzen und damit verschiedene Aktionen ausführen. Er darf Aktionspunkte aber auch aufsparen und erst in späteren Spielzügen einsetzen.

Aktionspunkte werden auf der Charaktertafel festgehalten.
Aktionspunkte werden auf der Charaktertafel festgehalten.

Aktionen werden auf der Charaktertafel festgehalten. Jede Aktion kostet Punkte, diese werden über das Drehrad auf der Charaktertafel notiert. Mit einer Aktion kann ein Spieler seine Figur auf benachbarte Felder bewegen, neue Geländetafeln entdecken, Tiere jagen, Rohstoffe einsammeln, mysteriöse Orte erkunden, Feuer machen oder neue Ausrüstungen herstellen.

Im Gelände lassen sich verschiedene Ressourcen entdecken.
Im Gelände lassen sich verschiedene Ressourcen entdecken.

Ressourcen aufspüren: Unter jeder Geländetafel kommen neue Dinge zum Vorschein. Der orangene Spieler im Bild hat beispielsweise gerade Stein, Holz, Nahrung und ein paar Tiere in seiner Nähe. Obendrein noch eine wertvolle Wasserquelle. Um die Plättchen zu aktivieren, muss er seine Figur auf das Feld bewegen. Anschließend darf er das entsprechende Plättchen umdrehen. Darunter können sich je nach Plättchentyp 1-2 Ressourcen, rohes Fleisch oder Jagdwild befinden. Diese Plättchen kommen anschließend aus dem Spiel. Die Wasserquelle dagegen bleibt nach dem Aufdecken erhalten und kann immer wieder besucht werden. Darunter kann sich sauberes, verschmutztes oder sogar vergiftetes Wasser befinden.

Neue Ausrüstungen verschaffen Vorteile im Spiel.
Neue Ausrüstungen verschaffen Vorteile im Spiel.

Ressourcen einsetzen: Mit den eingesammelten Rohstoffen kann der Spieler ebenfalls als Aktion neue Ausrüstungen herstellen. Hier im Beispiel hatte der Spieler zu Beginn den Bogenbohrer als Projektkarte gezogen, die zwei benötigten Holz-Ressourcen gesammelt. Er gibt die beiden Rohstoffe ab und erhält damit die Gegenstandskarte Nr. 92 – dein fertig gebauten Bogenbohrer. Jetzt kann der Spieler ein Lagerfeuer anzünden und dort sein rohes Fleisch zu wertvoller Nahrung weiterverarbeiten.

Unter Tierplättchen können sich sowohl Nahrung als auch Feinde befinden.
Unter Tierplättchen können sich sowohl Nahrung als auch Feinde befinden.

Kämpfen: Durch das Aufdecken von Tier- oder Monsterplättchen (kommen über Karten ins Spiel) kann es zu Kämpfen kommen. Der betroffene Spieler erhält die Würfel und wirft. Der graue Würfel ist sein Angriffswert. Der rote Würfel der Angriffswert des Feindes. In beiden Fällen gilt: ist der Wert größer oder gleich der auf der Feindkarte abgebildeten Zahl, wird ein Schaden verursacht. Unglückliche Würfe können durch Abgabe von Ressourcen korrigiert oder neu geworfen werden. Weiter können auch Mitspieler im Kampf unterstützen, sofern sie sich in Reichweite zum kämpfenden Spieler befinden. Wird der Feind oder das Tier dabei besiegt, erhält der Spieler den auf der Karte abgebildeten Bonus.

Auf der Charaktertafel werden Aktionspunkte und Schäden festgehalten.
Auf der Charaktertafel werden Aktionspunkte und Schäden festgehalten.

Erleidet ein Spieler selbst einen Schaden, wird das auf der Charaktertafel notiert. Hierzu dienen die drei oberen Drehräder – jedes davon markiert einen Schaden.

Schäden können Verletzungen aus Kampfaktionen sein, aber auch Hunger, Durst oder Krankheit. Mittels Wasser, Nahrung und Medikamenten lassen sich die meisten Schäden wieder kurieren. Kampfschäden sind aber permanent.

In der Nachtphase geht es meistens rund.
In der Nachtphase geht es meistens rund.

Auf jeden Tag folgt die Nacht: Sobald alle Spieler einmal an der Reihe waren endet der Tag. Jetzt deckt der Häuptling die oberste Karte des Nachtstapels auf und liest die Geschehnisse laut vor.

In der Nacht müssen die Spieler in der Regel essen und trinken – andernfalls erleiden sie einen Schaden. Weiter kann es zum Erscheinen von Monstern kommen, die gerne in der Nähe des Häuptlings auftauchen. Oder bereits aufgedeckte Monster setzen sich plötzlich in Bewegung. Aber auch positive Ereignisse können eintreten. Beispielsweise gelangen neue Ressourcen auf den Spielplan und die Spieler erholen sich – sammeln also frische Aktionspunkte.

Spielende und Gewinner des Spiels

Geschafft! Das Spiel ist gewonnen.
Geschafft! Das Spiel ist gewonnen.

Eine Partie Discover kann auf unterschiedliche Weise enden. Zunächst einmal endet die Partie, sobald die Spieler den letzten Abschnitt eines Szenarios erreichen konnten. In diesem Fall haben sie das Spiel gewonnen.

Weiter kann es natürlich vorkommen, dass alle Spieler sterben, bevor die Aufgabe erfüllt werden konnte. In diesem Fall geht die Partie verloren.

Es kann aber auch vorkommen, dass nur einige Spieler gestorben sind und die übrigen Überlebenden das Spiel erfolgreich beenden. In diesem Fall sind das die Gewinner von Discover.

Fazit zum Brettspiel Discover

Natürlich wurden wir neugierig, als Discover als sogenanntes Unique Game angekündigt wurde. Unsere Erwartungen an das Spiel waren zugegeben hoch. Als Entdeckungsspiel mit unterschiedlichen Charakteren, Szenarien und Geländearten haben wir uns auf spannende und unterhaltsame Spielabende eingestellt. Unsere Enttäuschung nach der ersten Partie war dann mindestens genauso groß. Die Gründe hierfür sind vielfältig.

Das Spielzubehör ist an für sich solide. Die Spielpläne und diversen Plättchen sind überaus stabil. Die Spielkarten wurden je nach Typ mit eigenen Rückseiten gestaltet und lassen sich so sehr gut trennen. Da die Spielkarten alle durchnummeriert sind, fallen die fehlenden und doppelten Nummer schnell auf. Auch wenn das chaotisch wirkt, hat es alles seine Richtigkeit und lässt sich auf das Unique Game Konzept zurückführen. Es ist nunmal nicht alles in der Box, was für das Spiel insgesamt erstellt wurde.

Da sich in jedem Discover-Spiel immer zwei Geländetypen mit separaten Markern und Karten befinden, wären ein paar Tüten zum Verstauen des Materials überaus hilfreich gewesen. Leider wurde nur eine winzige Tüte für die Plastikfiguren mitgeliefert. Das restliche Zubehör fliegt wild in der Spielbox herum. Insbesondere vor jedem neuen Spielaufbau ist das eine mittlere Katastrophe.

Die Spielregeln setzen sich aus den Hauptregeln und den Sonderregeln für das jeweilige Gebiet zusammen. Vor dem ersten Spiel hat man hier bereits Einiges zu lesen. Im Spiel selbst mussten wir dennoch immer wieder die Spielregel heranziehen, beispielsweise beim ersten Kampf. Die eigentlichen Abläufe sind zwar chronologisch beschrieben, dennoch sind wir immer wieder auf Dinge gestoßen, die wir auf Anhieb in der Regel nicht finden konnten (Erklärungen zu Symbolen, Was passiert, wenn man statt Wasser eine Giftquelle findet?, usw.). Es hat so eine Weile gedauert, bis wir uns sicher auf dem Spielterrain bewegt haben. Es entsteht aber der Eindruck, dass die Spielregeln so allgemein und weniger konkret gehalten worden sind, damit die Erläuterungen wirklich auf jede Spielbox mit jedem möglichen Zubehör-Set funktioniert. Das führt leider hin und wieder zu Unklarheiten.

Das Spiel selbst startet dann recht vielversprechend, auch wenn die thematische Einführung recht kurz und knapp ausfällt. In den ersten Aktionen erkundeten wir jeweils die Felder um unser Lager herum und machten uns mit dem Umland vertraut. Nach den ersten beiden Tag/Nacht-Wechseln mündete aber fast jeder Spielzug in einer unendlichen Suche nach Wasser, Medikamenten und Nahrung. Auch wenn wir gerne unsere Projektkarten erfüllt hätten, sind die wenigen Aktionspunkte oft nur für das reine Überleben draufgegangen. Trotzdem schafften wir das erste Szenario fast schon auf absurde Weise, was aber auch an dem seltsam leichten und unspektakulären Ende dieses Szenarios lag (wir wollen hier nicht spoilern, aber das Ende war echt ein Witz).

Das zweite Szenario haben wir dann im ersten Durchlauf verloren. Mit dem Wissen aus dem Fehlversuch war es dann aber im zweiten Durchgang kein Problem mehr. Trotzdem galt auch hier wieder: viel rumlaufen, Wasser und Nahrung suchen und irgendwie die Aufgabe erfüllen. Szenario 3 fand dann wenigstens in einem neuen Geländetyp statt (bei uns das Sumpfland). Hier konnten wir im ersten Durchlauf gewinnen. Allerdings haben wir uns von der Aufgabe beziehungsweise deren Auflösung erneut „$*‘?&%“ gefühlt (solche Wörter nehmen wir nicht in den Mund). Wir haben rund 2 Stunden daran gespielt und die gesamte Karte und alle Orte erkundet. Faktisch hätten wir genauso gut direkt zum Ziel gehen können. Dann hätte die Partie zwar nur 20 Minuten gedauert und die Siegchance wäre etwas niedriger gewesen. Dafür hätten wir uns über die finale Auflösung wenigstens nicht so aufgeregt.

In den einzelnen Partien kann man durchaus die Vielzahl an Ideen erkennen, die in das Spiel und seine zahlreichen Entdeckungskarten, Feinde, Ausrüstungsgegenstände und so weiter geflossen sind. Auch das Spiel mit unterschiedlichen Charakteren ist an für sich reizvoll und das Erforschen von umgedrehten Geländetafeln und Orten ist toll. Nur greifen die einzelnen Elemente in Discover nicht richtig ineinander. Es wirkt auf uns alles insgesamt eher wie Stückwerk und nicht gut aufeinander abgestimmt.

Zusammengefasst: Spätestens nach dem Auspacken des zweiten Geländes herrscht Chaos in der Spielbox. Teilweise langes Suchen in der Spielregel nach notwendigen Erklärungen. Über alle Szenarien verteilt eine wirklich sehr dünne Hintergrundgeschichte. Immer wieder ewiges Hin- und Herlaufen, nur um Wasser oder Nahrung zu besorgen. Die Szenarien enden dann auch noch teilweise abrupt, allein durch das Besiegen eines Gegners. Das ist für uns zumindest (für den Hype und das Geld) zu wenig Innovation, Spielspaß und Abwechslung.

Nach 6 Partien waren wir durch die Geschichte durch. Die Motivation, ein bereits absolviertes Szenario zu wiederholen, liegt zumindest bei uns bei null. Der Reiz des Spiels endet also nach dem einmaligen Durchspielen. Gespielt haben wir unsere Partien meistens zu zweit oder zu dritt. Solo haben wir Discover nicht ausprobiert. Das letzte Szenario hatte mit dem eigentlichen Spielthema bei unserem Set auch nichts mehr zu tun. Das haben wir uns ehrlich gesagt erspart. Wir hatten uns wirklich lange auf das Spiel gefreut und sind hier hochmotiviert an den Start gegangen. Nach unseren hier geschilderten Erfahrungen können wir Discover leider nicht weiterempfehlen.

ÜBERBLICK DER REZENSION
Originalität / Idee
60 %
Spielzubehör
70 %
Langzeitspaß
50 %
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