Finde einen guten Boden, an einem von  Licht durchfluteten Ort. Denn auf nährstoffhaltigen, bewässerten Böden und sonnigen Plätzen haben die Bäume ideale Vorraussetzungen, um vom kleinen Samen zu einem großen, stolzen Baum heranzuwachsen. Und genau darum geht in es im Brettspiel Photosynthese. Der Spielplan stellt den Wald dar, mit vier unterschiedlichen Bodenbeschaffenheiten. Jeder Spieler übernimmt die Verantwortung für genau eine Baumart und begleitet seine Bäume durch ihren gesamten Lebenszyklus.

Der Spielplan stellt das Waldgebiet dar. Um den Spielplan herum kreist die Sonne, die mal diesen mal jenen Winkel des Waldes stärker mit ihren Lichtstrahlen durchflutet. In diesem Gebiet müssen die Spieler ihre Bäume wachsen und gedeihen lassen. Angefangen bei den Samen, die der Spieler von einem bereits bestehenden Baum im Wald aus streuen muss, bis hin zum ausgewachsenen Baum, der abgeholzt wird und so Siegpunkte einbringt.

Bei der Wahl der Positionen für neue Samen und Bäume sollten die Spieler geeignete Orte im Wald finden. Plätze, die von möglichst vielen Himmelsrichtungen aus regelmäßig Sonnenlicht abbekommen und die über einen guten Boden verfügt. Denn je besser die Bodenbeschaffenheit, um so mehr Siegpunkte lassen sich hier gewinnen. Auch sollte man darauf achten, dass die eigenen Bäume nicht im Schatten anderer, größerer Bäume stehen, da sie sonst keine oder nur wenige Lichtpunkte erhalten können.

Nach jeder Runde wandert die Sonne im Uhrzeigersinn weiter und verteilt ihr Licht auf jene Bäume, die aktuell auf sonnigen Plätzen stehen und nicht im Schatten anderer Bäume. Hierfür erhalten die Spieler Lichtpunkte, mit denen sie in ihrem Spielzug neue Aktionen durchführen können. Beispielsweise ihre Bäume wachsen lassen, neue Samen im Wald streuen, Samen und Bäume kaufen oder große Bäume abholzen und Siegpunkte kassieren.

Ist die Sonne einmal um vollständig um den Spielplan gewandert, wird ein Rundenplättchen entfernt. Sind keine Rundenplättchen mehr übrig und erreicht die Sonne ein letztes Mal ihren Ausgangspunkt, erfolgt die Schlusswertung. Der Spieler mit den meisten Punkten gewinnt die Partie Photosynthese.

Infos zum Spiel

Spielverlag: Blue Orange
Spielautor: Hjalmar Hach
Erscheinungsjahr: 2017

Altersempfehlung: ab 8 Jahren
Spielerzahl: 2 – 4 Spieler
Spielzeit: 60 Minuten

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Spielzubehör von Photosynthese

Spielzubehör zu Photosynthese.
Spielzubehör zu Photosynthese.
  • 1 Spielplan
  • 1 Sonnenstandsanzeiger
  • 1 Startspielermarker
  • 4 Spielertableaus
  • 4 Lichtpunktemarker
  • 4 Spielrundenmarker
  • 24 Siegpunkte-Plättchen
  • 24 Samen-Plättchen (6 pro Spieler)
  • 32 kleine Bäume (8 pro Spieler)
  • 16 mittlere Bäume (4 pro Spieler)
  • 8 große Bäume (2 pro Spieler)

Ausführliche Spielregeln zu Photosynthese

Spielvorbereitungen

Spielertableau und Startausrüstung eines Spielers.
Spielertableau und Startausrüstung eines Spielers.

Jeder Spieler erhält ein Tableau und nimmt sich das zu seiner Baumart passende Zubehör. Sie Samenplättchen und Bäume stellt er auf die vorgesehenen Felder seines Tableaus.

Der Lichtmarker wird auf das Feld „0“ der Lichtpunkteleiste auf dem Tableau gelegt.

Die überzähligen Samen und Bäume werden neben das Tableau gelegt. Insgesamt sollten das zwei Samenplättchen, vier kleine Bäume und ein mittlerer Baum sein. Das ist das Startzubehör des Spielers.

Das vorbereitete Spielfeld von Photosynthese.
Das vorbereitete Spielfeld von Photosynthese.

Der Spielplan wird in die Tischtmitte gelegt. Jeder Spieler platziert zwei seiner kleinen Bäume auf dem äußersten Ring des Spielplans.

Der Sonnenstandsanzeiger wird auf seine Startposition an den Rand des Spielplans gelegt. Die weißen Pfeile zeigen in Richtung des Spielfeldes.

Die gelben Spielrundenmarker werden vom Wert her absteigend gestapelt und neben den Spielplan gelegt.

Die grünen Siegpunkte-Plättchen werden nach Art (1 – 4 Blätter auf der Rückseite) getrennt und ebenfalls ihrem Wert entsprechend absteigend gestapelt und neben das Spielfeld gelegt.

Spielablauf

Ziel des Spiels ist es, durch geschicktes Platzieren von Samen und Bäumen möglichst viele Lichtpunkte zu sammeln und damit zahlreiche große Bäume zu züchten und abzuholzen. Jeder abgeholzte Baum bringt dem Spieler Siegpunkte ein.

Das Spiel beginnt der jüngste Spieler. Dieser erhält den Startspielermarker. Die anderen Spieler folgen nacheinander im Uhrzeigersinn.

Durchgänge und Spielrunden: Gespielt wird über mehrere Durchgänge. Ein Durchgang besteht dabei aus mehreren Runden und endet, sobald sie Sonne eine vollständige Umrundung des Spielfelds abgeschlossen hat. Jede Runde besteht wiederum aus zwei Spielphasen: In der Photosynthese-Phase (1) erhalten die Spieler Lichtpunkte. In der Lebenszyklus-Phase (2) können sie die Lichtpunkte in Aktionen umwandeln.

Waren alle Spieler einmal an der Reihe, endet die Runde und der Startspielermarker wird im Uhrzeigersinn an den nachfolgenden Spieler weitergegeben.

Die Photosynthese-Phase

Der aktuelle Startspieler bewegt den Sonnenstandsanzeiger im Uhrzeigersinn weiter. Dadurch wird der Einfall der Sonnenstrahlen auf dem Spielplan geändert. Alle Spieler erhalten jetzt Lichtpunkte für ihre Bäume.

Die Spieler erhalten Lichtpunkte für ihre Bäume.
Die Spieler erhalten Lichtpunkte für ihre Bäume.

So werden Lichtpunkte verteilt: Jeder Baum, der direktes Sonnenlicht abbekommt, erhält seiner Größe entsprechend 1 (klein), 2 (mittel) oder 3 (groß) Lichtpunkte.

Die Höhe des Baumes bestimmt dann auch die Weite seines Schattens. Ein kleiner Baum wirft einen Schatten auf das Feld direkt hinter ihm, ein mittlerer Baum schon um zwei und der große Baum um drei Felder.

Bäume, die im Schatten stehen, erhalten keine Lichtpunkte, sofern sie den Baum vor sich in ihrer Höhe nicht überragen sollten. Bedeutet: Gleich große oder kleinere Bäume, die im Schatten eines Baumes stehen, erhalten keine Lichtpunkte. Ist ein Baum aber höher als der Baum, der den Schatten wirft, erhält der Spieler immerhin noch die Differenz beider Bäume.

Gewonnene Lichtpunkte werden auf der Leiste eingetragen.
Alle Lichtpunkte werden sofort eingetragen.

Ein Beispiel: ein kleiner Baum (1) wirft einen Schatten um ein Feld. Folgt man den Pfeilen des Sonnenstandsanzeigers, dann steht direkt hinter dem kleinen Baum ein großer Baum (3). Der kleine Baum bekommt das direkte Sonnenlicht ab, der Spieler erhält dafür einen Lichtpunkt. Der große Baum ist teilweise vom Schatten des kleinen Baums verdeckt. Da er aber höher gewachsen ist, erhält der Spieler dennoch zwei Lichtpunkte, da 3 (Höhe großer Baum) – 1 (Höhe kleiner Baum) = 2.

Jeder Spieler trägt seine gewonnen Lichtpunkte mit dem Marker auf seinem Spielertableau ein. Diese kann er in der nachfolgenden Phase nutzen, um Aktionen durchzuführen.

Die Lebenszyklus-Phase

Der Startspieler beginnt auch diese Phase. Die anderen Spieler folgen nacheinander im Uhrzeigersinn. In seinem Spielzug darf ein Spieler so viele Aktionen durchführen wie er möchte. Allerdings kostet ihn jede Aktion unterschiedlich viele Lichtpunkte.

Neue Samen und Bäume kaufen

Zu Beginn des Spiels stehen dem Spieler bereits 2 Samen, 4 kleine und 1 mittlerer Baum zur Verfügung. Hat er diese auf dem Spielplan eingesetzt, so muss er neue Samen und Bäume unterschiedlicher Größen erst kaufen.

Das Spielrtableau zeigt die verfügbaren Bäume und ihre Preise.
Das Spielertableau zeigt die verfügbaren Bäume und ihre Preise.

Verfügbar sind alle Bäume, die sich auf dem eigenen Tableau befinden. Der Preis in Lichtpunkten steht links daneben.

Die Samen und Bäume müssen dabei von unten nach oben erworben werden. Käufe werden dann zunächst neben das eigene Tableau gelegt (und nicht direkt auf dem Spielplan eingesetzt!).

Ein Beispiel: Der Spieler möchte zwei Samen und einen kleinen Baum kaufen. Er zahlt dafür 1 +1 + 2 Lichtpunkte und rückt auf seiner Leiste 4 Punkte zurück. Er hat jetzt noch einen Lichtpunkt übrig. Er nimmt sich die beiden untersten Samen und den kleinen Baum vom Tableau und stellt sie daneben.

Neue Samen im Waldgebiet pflanzen

Jeder Baum startet seinen Lebenszyklus mit dem Samen. Hat ein Spieler neben seinem Tableau einen oder mehrere Samenplättchen liegen, kann er diese in seinem Spielzug einsetzen.

Ein neuer Samen wird gepflanzt.
Ein neuer Samen wird gepflanzt.

Das Pflanzen eines Samens kostet immer 1 Lichtpunkt. Der Samen kann dabei stets nur von einem bestehenden Baum aus gepflanzt werden. Die Höhe dieses Baumes bestimmt wieder die Position beziehungsweise den Abstand zum Baum, auf der das Samenkorn gepflanzt werden kann. Samen von kleinen Bäumen können nur auf einem direkt angrenzenden Feld abgelegt werden (wie im Bild). Samen von mittleren Bäumen auf Bereiche mit bis zu zwei Feldern Abstand und von Großen Bäumen sogar mit bis zu drei Feldern Abstand.

Je größer der Baum, um so weiter entfernt kann der Samen gepflanzt werden.
Je größer der Baum, um so weiter entfernt kann der Samen gepflanzt werden.

Wichtig! Je weiter man dabei vom äußeren Ring des Spielplans in die Mitte rückt, um so kostbarer ist auch der Boden, auf dem der Samen zum Baum heranwachsen kann. Bäume auf äußeren Ringen bringen also weniger Siegpunkte als Bäume in der Spielplanmitte (mehr dazu bei der Aktion: Bäume abholzen).

Eigene Bäume wachsen lassen

Ein Samen allein bringt noch keine Lichtpunkte. Die Spieler sollten also zusehen, dass sie ihre Samen schnellstmöglich in Bäume umwandeln und wachsen lassen.

Aus dem Samen wird nun ein kleiner Baum.
Aus dem Samen wird nun ein kleiner Baum.

Einen Samen zu einem Baum heranwachsen zu lassen, kostet wieder einen Lichtpunkt. Der Spieler bezahlt den Lichtpunkt, nimmt den Samen vom Spielfeld und stellt einen kleinen Baum aus seinem Vorrat (nicht vom Spielertableau!) auf dieselbe Position. Das Samenplättchen legt er zurück auf sein Tableau.

Ähnlich funktioniert das mit dem Heranwachsen eines kleinen zu einem mittleren Baums. Der Spieler zahlt die Lichtpunkte, nimmt den kleinen Baum vom Spielfeld und stellt den mittleren Baum an die Position. Der kleine Baum kommt zurück aufs Spielertableau.

Die Kosten unterscheiden sich allerdings je nach Größe des Baums. Samen > Kleiner Baum kostet 1 Lichtpunkt. Kleiner Baum > mittlerer Baum kostet 2 Lichtpunkte. Mittlerer Baum > großer Baum kostet 3 Lichtpunkte.

Die Kosten für den vollständigen Lebenszyklus eines Baumes.
Die Kosten für den vollständigen Lebenszyklus eines Baumes.

Einen ausgewachsenen Baum abholzen und Punkte kassieren

Am Ende geht es um die wichtigen Siegpunkte. Diese gewinnt man nur durch das Abholzen eines vollständig ausgewachsenen Baumes.

Der große Baum wird abgeholzt.
Der große Baum wird abgeholzt.

Der Spieler möchte den großen Baum abholzen. Er bezahlt hierfür 4 Lichtpunkte und zieht diese auf seinem Tableau ab. Anschließend nimmt er den großen Baum vom Spielfeld und stellt ihm zurück auf sein Tableau. Der Platz auf dem Spielfeld ist jetzt wieder frei für neue Samen eines beliebigen Spielers.

Zur Belohnung nimmt sich der Spieler das oberste Siegpunkte-Plättchen, dass zu der Bodenbeschaffenheit des Feldes passt, auf dem sein Baum gestanden hat. Es gibt in Photosynthese vier unterschiedliche Böden. Der äußere Ring hat eher braune Felder und bringt weniger Siegpunkte. Je weiter es in die Spielplanmitte geht, um so saftiger und grüner wird der Untergrund und um so mehr Siegpunkte bringt das Abholzen des Baumes ein.

Was passiert am Ende eines Durchgangs?

Waren alle Spieler einmal an der Reihe, wird der Startspielermarker an den nachfolgenden Spieler weitergereicht. Die neue Runde beginnt wieder mit der Photosynthese-Phase, in der die Sonne wieder weiterzieht und Spieler neue Lichtpunkte erhalten.

Hat die Sonne eine vollständige Umrundung des Spielplans hinter sich gebracht, wird das oberste Spielrunden-Plättchen (gelb) des Stapels zurück in die Spielbox gelegt.

Spielende und Gewinner des Spiels

Ein Partie Photosynthese endet, sobald die Sonne das Spielfeld mehrmals umrundet hat und das letzte Spielrunden-Plättchen in die Spielbox zurückgelegt wurde. Jetzt zählen die Spieler ihre Punkte aus den Siegpunkte-Plättchen und den verbliebenen Lichtpunkten zusammen. Der Spieler mit den meisten Punkten gewinnt Photosynthese. Bei Gleichstand gewinnt der Spieler mit den meisten Samen und Bäumen auf dem Spielplan.

Fazit zum Brettspiel Photosynthese

Ohne Zweifel ist das Spielprinzip sehr erfrischend. Die Spieler pflanzen Samen, lassen diese zu kleinen, mittleren und großen Bäumen heranwachsen und generieren so, je nach Sonnenstand, mal mehr und mal weniger Lichtpunkte. Diese investieren sie dann in neue Samen/Bäume und positionieren diese geschickt auf dem Spielfeld, so dass sie eine maximale Lichtausbeute und möglichst wenig Schatten von anderen Bäumen bekommen.

Das Spielzubehör ist dabei an für sich von guter Qualität. Alle Plättchen und Bäume sind überaus stabil und halten einiges aus. Jeder Spieler hat zudem eine eigene Baumart, die sich in Form und Farbe unterscheiden und gut auf dem Spielplan auseinander halten lassen. Die Spielbox verfügt über vier große Fächer, in die man die Bäume auch zusammengebaut und getrennt nach Baumart einsortieren kann. Allein für das allgemeine Zubehör, also die Runden- und Punkteplättchen, gibt es leider keinen separaten Stauraum.

Die Spielregeln zu Photosynthesis sind mit vier Seiten überschaubar und schnell gelesen. Zumal zur Regelerläuterung auch zahlreiche Bilder und Beispiele verwendet werden. Der Einstieg ins erste Spiel sollte schnell gelingen. Sollten Fragen im Spielverlauf entstehen, lassen sich diese meistens durch die Bildbeispiele im der Spielregel beantworten. Bei uns gab es zu Beginn beispielsweise immer wieder Unsicherheiten bei der Vergabe der Lichtpunkte. Insbesondere wenn Bäume im Schatten anderer Bäume standen.

Photosynthese hält unserer großen Erwartung am Anfang auch noch stand. Das liegt vor allem am erfrischenden Spielthema, dem schönen Zubehör und dem leicht zu erlernenden Spielablauf. Die einzelnen Mechanismen greifen recht gut eineinander und man ist schnell in den Abläufen drin. Doch die anfängliche Begeisterung fängt bereits nach einigen Partien an zu verfliegen. Das hat verschiedene Gründe. Vor allem aber liegt es an der unverhältnismäßig langen Wartezeit zwischen den eigenen Spielzügen. Folgt man strikt der Spielregel, darf ein Spieler immer so viele Aktionen hintereinander durchführen, bis er keine Lichtpunkte mehr zur Verfügung hat. Je nach Sonnenstand haben in manchen Spielrunden einige Spieler sehr viele und andere Spieler eher wenige Lichtpunkte auf ihrem Konto. Man selbst benötigt dann vielleicht nur wenige Sekunden für den eigenen Spielzug, während die Mitspieler deutlich mehr Aktionen durchführen können. Man wartet länger, als man anschließend aktiv etwas tut. Besonders bei voller Besetzung schmälert das spürbar den Spaß an dem ansonsten eigentlich schönen Brettspiel. Hier wäre zur Verkürzung der Wartezeit eine Lösung wie in beispielsweise Terraforming Mars wünschenswert gewesen (jeder Spieler hat dort pro Spielzug zwei Aktionen, es wird reihum aber so lange weitergespielt, bis alle Spieler keine Aktionen mehr durchführen können oder wollen.)

Taktisch dreht sich in Photosynthese ansonsten nahezu alles um das Timing. Kommunikative oder interaktion Elemente gibt es im Spiel eigentlich nicht. Den Sonnenstand und die Position der Bäume der Mitspieler gilt es im Blick zu behalten. Die eigenen Bäume zum richtigen Zeitpunkt wachsen oder Abholzen zu lassen entscheidet letztendlich über den Sieg. Wer ein Händchen für vorrausschauende Planung hat, sollte an Photosynthese dennoch seinen Spaß haben.

Unterm Strich ein an für sich schönes und unterhatsames Spiel. Wen die teilweise langen Wartezeiten nicht abschrecken, der bekommt hier einen echten Hingucker mit einem relativ unverbrauchten Thema. Wen dagegen lange Wartezeiten zwischen den eigenen Spielzügen stören, der sollte das Spiel vor dem Kauf erstmal probespielen.

ÜBERBLICK DER REZENSION
Originalität / Idee
85 %
Spielzubehör
90 %
Langzeitspaß
60 %
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